Lage und Umgebung

Wir sind 250 Höhenmeter über der Stadt Ventimiglia (Luftlinie ca. 1km vom Meer) in einem  ländlichen Gebiet (San Giacomo), der Gemeinde Camporosso, mit einer schnellen Verkehrsanbindung zu den Stränden, Touristenattraktionen, Geschäften und Restaurants. Die Autobahn A8 ist im Tunnel unter uns und stört die Ruhe nicht. Von unserem Südwesthang aus haben wir überall vollen, unverstellten Blick auf das Meer und die Côte d’Azur. 

Strände

Man kann zwischen Kies-, Sand- und Felsstränden entlang der Küste wählen. Im Hochsommer ein Tip: Etwas im Land drinnen bildet ein Gebirgsbach erfrischende Badebassins. 

Klima

Das ausgesprochen milde Klima verdankt Ligurien zum einen der ausgleichenden Wirkung des Meeres und zum anderen den hohen Bergkämmen der Alpen, die den Küstenstreifen von kalter Nordluft abschirmen. Verwöhnt mit  ca. 300 Sonnentagen im Jahr gibt es im Winter keinen Frost und im Sommer steigen die Temperaturen selten weit über 30 Grad.

Auch die Nebensaison ums ganze Jahr herum eignet sich hervorragend für sportliche Aktivitäten wie Wandern, Bergsteigen, Radfahren etc. und viele kulturelle Unternehmungen.

Unmittelbares Hinterland

Dolceaqua, Apricale, Rocchetta Nervina, Perinaldo, Baiardo u.a. sind alte malerische, typisch ligurische Städtchen und Bergdörfer, manche Adlernester hoch oben mit atemberaubendem Blick. Hier sollte man auch vom hiesigen Rotwein,  dem Rossese di Dolceaqua , probieren und von den vielen herzhaften Delikatessen der ligurischen Küche mit dem milden Öl der Taggiasca-Olive. 

Französische Riviera, Côte d’Azur

Neben Monaco reiht sich ein schicker Ferienort mit Stränden, Marinas und Restaurants an den anderen.

Viele bekannte Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts lebten und starben hier. In vielen Orten gibt es ein Museum, das einem dieser Meister gewidmet ist:

  • Menton  –  Museé Cocteau
  • Roquebrune – Grab von Le Corbusier
  • Nizza – Museé Matisse, Avenue des Arènes de Cimiez
  • Cagnes –  La Maison de Renoir
  • Saint-Paul-de-Vence – Fondation Maeght (Werke von Braque, Chagall, Mirò)
  • Biot – Museé National  Fernand Léger
  • Antibes – Museé Picasso, Château Grimaldi
  • Vallauris – Museé Magnelli

In Vallauris gibt es auch ein Töpfereimuseum. Nizza ist sowieso eine Reise wert, aber auch Grasse. Die „Hauptstadt des Parfüms“ liegt etwas oberhalb von Cannes.

Italienische Riviera

Als Riviera di Ponente zieht sie sich von Genua bis zur französischen Grenze  Die Orte wie Bordighera, Sanremo, Taggia, Alassio etc. haben meist einen mittelalterlichen Kern mit eigener Geschichte, römischen Überresten, einen Stadtteil mit Villen und Hotels zum Teil noch aus dem 19. Jahrhundert, der Hochzeit der Engländer an der Riviera. 

Die Strände sind gut gepflegt,  manche erheben Gebühren. 

In den Restaurants gibt es viel Fisch, am besten mit dem einheimischen weißen Vermentino zu genießen.

Zu den Städten an der Küste gehört ein jeweiliges Hinterland, das sich die Täler entlang nach Norden hochzieht mit Olivenhainen, Kastanienwäldern, verwinkelten Bergdörfern und eigenen Sehenswürdigkeiten. 

Whale Watching/Sea Watching

in Imperia, Andora, Finale Ligure www.whalewatch.it

Ventimiglia

selbst hat ein römisches Theater in der Nähe des Bahnhofs, einen schönen Stadtpark und reich gefüllte Markthallen und freitags einen großem Wochenmarkt für Kleidung, Uhren, Brillen, Haushaltswaren. In Ventimiglia Alta, dem mittelalterlichen Teil auf dem Hügel gibt es sehr interessante frühromanische Kirchen und ein prähistorisches Museum. Die Steinzeithöhlen selbst kann man bei den Balzi Rossi gleich an der französischen Grenze besuchen. 

Im Rojatal weiter oben in Frankreich sind auch prähistorische Felszeichnungen zu besichtigen, am Mont Bego im Vallée des Merveilles. Im beeindruckenden Städtchen Tende (ital. Tenda) ist das „Musée des Merveilles“.  Zu den Zeichnungen kann man Exkursionen buchen (Zugangsbeschränkung) www.tendemerveilles.com

Giardini Hanbury

Vor ca. 150 Jahren fing ein Engländer an Pflanzen aus dem ganzen Empire zu sammeln und hier wegen des besonders milden Klimas einen exotischen Garten anzulegen. Er ist hochinteressant, wunderschön und auch im Winter voller Blüten und Düfte. Für einen Besuch sollte man sich mindestens 2-3 Stunden Zeit nehmen. www.giardinihanbury.com